Mein Weg zum e-Bike Pendler

Darum wählte Jenny das Vado SL für ihren Arbeitsweg

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Unsere e-Bike Redakteurin Jenny Janson entschied sich bei der Wahl ihres Pendlergefährts für das neue Vado SL Modell von Specialized. Wie es ihr mit der Umstellung vom Auto aufs e-Bike ergangen ist, hat sie für uns geschildert:
Bereits im Frühjahr diesen Jahres wuchs in mir der Gedanke meinen täglichen Weg zur Arbeit auf mindestens einer Strecke pro Tag mit dem Rad zurückzulegen, anstatt wie sonst mit dem Auto oder mit der Bahn. Dann kam Corona und genau wie Millionen andere bestärkte mich diese Krise in meinem Entschluss die Umwelt zu schonen, in dem ich das Auto öfter stehen lasse und mir selbst und meinem Körper etwas Gutes zu tun, indem ich öfter die Bahn meide und mich stattdessen körperlich ertüchtige. Dies sollte nicht nur meinem Äußeren, sondern auch meinem Geist und ganz nebenbei dem Geldbeutel zugutekommen.

Die Qual der Wahl – das richtige e-Bike aus Tausenden finden

Nun gut, der Entschluss stand fest. Jetzt galt es nur noch das richtige Bike für die etwa 25 Kilometer pro Strecke zu finden. Mein Weg zur Arbeit führt mich einmal komplett durch Köln – vom östlichen Rand auf der rechten Rheinseite bis hin zum westlichsten Punkt nach Lövenich.

Was eigentlich von vorneherein stand fest, dass mein zukünftiges Pendlergefährt einen Motor haben muss. Aus mehreren Gründen: Ich wollte die Freiheit haben, bei Bedarf nicht vollkommen verschwitzt und fertig im Büro anzukommen – vorteilhaft, wenn man direkt morgens die ersten Termine hat.

Außerdem sollte mir der Motor den nötigen Motivationsschub liefern, morgens nicht doch wieder in alte Verhaltensmuster zu fallen und ins Auto oder in die Bahn zu steigen. Nun musste nur noch das richtige e-Bike her und das fand ich im Vado SL von Specialized. Welche Kriterien für das Bike sprachen und warum meine Wahl auf dieses ungewöhnliche e-Bike Konzept fiel, möchte ich hier gerne mit euch teilen.

Was sind die perfekten Eigenschaften eines Pendler e-Bikes?

Neben dem Elektroantrieb gab es noch weitere entscheidende Faktoren bei der Wahl meines e-Bikes. Leicht sollte es sein, schließlich muss ich auf meinem Weg die Rheinbrücke überqueren und da ist – ja nach Brücke – die Treppe oftmals die schnellere Alternative als der kurvig langgezogene Radweg hinauf.

Zudem war mir von vorneherein klar, dass ich nicht 50 Kilometer (also Hin- und Rückfahrt) pro Tag fahren werde, sondern nur jeweils eine Strecke – also musste ich das e-Bike regelmäßig auch die U-Bahn Stufen hoch und runtertragen. Ganz zu schweigen vom Stellplatz des Bikes in meiner Wohnung im zweiten Stock.

Außerdem – und dieser Punkt war in Stein gemeißelt – wollte ich ein Motorensystem mit geringem Tretwiderstand, immerhin wollte ich mich ja auspowern und fitter werden, Fahrten über der 25 Km/h Grenze (oder auch bei komplett ausgeschaltetem Motor) hatte ich bereits vor der Jungfernfahrt fest eingeplant. Diese Kriterien: ein e-Bike mit außergewöhnlich wenig Gewicht und einem Motor, der sich leicht pedalieren lässt, grenzten das Feld des Möglichen schon erheblich ein. Weitere Eigenschaften, die ein Alltags e-Bike benötigt, sind natürlich eine vernünftige Lichtausstattung, Schutzbleche und ein Gepäckträger.

All diese Kriterien für mein perfektes Pendler e-Bike führten mich direkt zu Specialized, die kurz zuvor als urbanes Pendant zum Levo SL das Vado SL herausgebracht hatten. „SL“ ist in diesem Zusammenhang das Stichwort, denn SL steht für super light und der Name ist Programm: Das Bike nur knapp 19 Kilogramm (eine echte Ansage für ein e-Bike)!

Mehr zum Modell und seinen besonderen Eigenschaften, könnt ihr hier im Erfahrungsbericht nachlesen!

Jenny

Jenny

...ist in ihrer Freizeit auf den schönsten e-MTB Trails anzutreffen.
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