Welcher Helm passt zu mir?

Diese ABUS Helme passen zu deinen individuellen Bedürfnissen

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„Looks like shit. But saves my life.” – Mit dieser Fahrradhelm-Aktion wollten das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der DVR die Tragequote der Helme unter jungen Erwachsenen wieder steigern – mit Erfolg! Ein Jahr später zeigte sich, dass sich die Quote bei den 22- bis 30-Jährigen von 8 auf 18 Prozent mehr als verdoppelt hat. Aber auch bei den 17- bis 21-Jährigen stieg sie von 8 auf immerhin ganze 14 Prozent. Der Trend geht also weg vom veralteten, negativen Image der Fahrradhelme hin zu mehr Sicherheitsbewusstsein der Fahrer im Straßenverkehr. Und die neuesten Helmmodelle von ABUS haben nichts mehr mit den unästhetischen, klobigen Helmen von früher gemeinsam – außer die Sicherheit. So findet ihr das passende Modell:

Passt jeder Helm zu jedem e-Bike Fahrer?

Fahrradhelm ist gleich Fahrradhelm? Nein, da gibt es definitiv Unterschiede! Unterschiedliche e-Bike Fahrer haben auch unterschiedliche Sicherheitsbedürfnisse, je nach Fahrstil und Gelände, in dem sie unterwegs sind.

Um euch bei der Wahl des passenden Helms zu unterstützen, ermitteln wir gemeinsam mit euch, welcher Helm genau zu euch passt. Elementar ist dabei, in welchem Umfeld ihr euer e-Bike am meisten benutzt:

Du brauchst einen Helm für innerstädtische Fahrten? 

Dann sind Urban Helme wie der ABUS Urban I-3.0 das Richtige für dich! Mit diesen kannst du dich nämlich gleichzeitig schützen, während du deinen Charakter mit den verschiedenen Formen und Farben zum Ausdruck bringst. Speziell auf die Bedürfnisse von Urban Pedelec Fahrern ausgelegt, ist beispielsweise der Pedelec 2.0 von ABUS. Dieser überzeugt durch das runde und dezente Design mit seinen tief heruntergezogenem Schläfen- und Nackenbereichen, mit welchem ihr in jedem Fall stylisch und sicher durch den Straßenverkehr gelangt.

Die aufregenden Trails und Offroad Fahrten reizen dich mehr?

Dann bist du mit MTB Helmen von ABUS gut beraten! Je anspruchsvoller die Trails werden, desto mehr fahrerisches Können und damit auch einen höheren Schutz verlangen sie. Der Moventor MTB Helm von ABUS liefert hier einen ausgezeichneten Schutz, während nicht auf den Komfort verzichtet werden muss. Diese Helmreihe stattet ABUS unter anderem mit der innovativen Quin Technologie aus, um auch die Fahrt auf Solo Trails noch sicherer zu machen. 

ABUS Helme mit Quin Technologie

„Wie kann ich sicher gehen, dass mir nichts passiert?“ – Denkst du dir bestimmt jetzt. Genau an dieser Stelle baut ABUS mit der Quin Technologie unter dem Motto “Never Bike Alone” für begeisterte e-Bike Fahrer eine Brücke. Aus der Motorradbranche kommend wird in den Quin Helmen ein Bluetooth Chip mit Geschwindigkeitssensor und Alarmfunktion eingesetzt. Dieser informiert – nach dem Verbinden mit dem Smartphone über die Quin App – im Falle eines Sturzes bis zu drei zuvor eingespeicherte Notfallkontakte über den genauen Standort des Fahrers. Freunde oder Familie können sich so nach dem Wohlergehen des Fahrers per Anruf erkundigen oder direkt dem Notruf Bescheid geben.

Was passiert bei einem Fehlalarm?

Sobald ein Alarm ausgelöst wird, läuft ein Countdown am Smartphone herunter. Dieser kann bei einem Fehlalarm oder bei einem leichten Sturz manuell in der vorgegebenen Zeit abgebrochen werden. Interessant ist auch, dass du den Alarm manuell auslösen kannst, indem du vier Mal auf den Helm klopfst. Mit dieser pfiffigen Möglichkeit könnt ihr auf e-MTB Ausflügen außerdem sicher gehen, dass ihr niemanden unterwegs verliert, solange ihr eure Begleiter als Kontaktpersonen in der Quin App hinterlegt habt.

Nach circa vier Stunden Ladezeit ist der Chip bereit für eine Fahrzeit von rund einem Monat! Anschalten brauchst du ihn nicht, denn bei Bewegung aktiviert er sich automatisch. Für den Fall, dass er nicht korrekt mit dem Smartphone verbunden ist, hörst du von ihm ein Warnsignal. Besonders bei Solo Touren vermittelt die Quin Technologie dem Fahrer zusätzliche Sicherheit, da sie im Falle eines Sturzes auf Hilfe zählen können. Aber auch in Gruppen ist der ABUS Quin Chip eine smarte Alternative.

ABUS Helme mit MIPS Technologie

Neben „Quin“ zieren einige ABUS Helme auch den Zusatz „MIPS“. Hinter diesem Namen verbirgt sich die innovative MIPS Technologie, die den Kopf des Fahrers nicht nur beim linearen Aufprall schützt. Denn das in Schweden entwickelte Multi-Directional Impact Protection System sichert den Kopf im Falle eines Sturzes in alle Richtungen ab. Helme mit MIPS Technologie fangen die Kräfte, die bei einem schrägen Aufprall auf den Schädel wirken, besonders gut ab und schützen den Fahrer somit effektiv vor Kopfverletzungen.
Gerade im e-MTB Bereich sind Helme mit MIPS Technologie beliebt, denn hier sind schräge Aufprallszenarien besonders wahrscheinlich. ABUS setzt die Technik beispielsweise in den Montrailer Ace MIPS Modellen ein.

Schnell, schneller, am schnellsten! 

Wer gerne mit dem S-Pedelec unterwegs ist, sollte bei der Helmwahl die veränderten Bedürfnisse durch die erhöhte Geschwindigkeit beachten. Mit dem Pedelec+ bietet ABUS hier einen optimalen Helm für rasante Fahrten. Dieser Helm erfüllt neben der europäischen Norm für Fahrradhelme (CE EN 1078) auch die niederländischen Standard (NAT8776) für Speed-Pedelec Helme. Ebenfalls glänzt er mit integriertem LED-Rücklicht und Regenhaube.

Generell sollte der Fahrer beim Kauf eines Helms auf das CE Prüfzeichen und eine richtige Passform achten. Ganz wichtig ist außerdem zu beachten, dass der Helm – auch wenn er unfallfrei war – etwa alle fünf bis sechs Jahre ausgetauscht wird. 

Gerne helfen dir unsere e-Bike Experten während eines Beratungsgesprächs bei der Auswahl deines passenden ABUS e-Bike Helms, der perfekt zu deinen individuellen Bedürfnissen passt.

Christina

Christina

...horcht immer ganz genau hin, wenn das Wort "e-Bike" fällt
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