Das Specialized Turbo Tero im Test - e-motion e-Bike Experten

Das Specialized Turbo Tero im Test

Belchenradler Christof Steier prüft das neue Specialized Modell auf Herz und Niere

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Voraussichtliche Lesedauer: 10 Minuten

Tero – das ist der Name des neuen, spannenden Modells aus dem Hause Specialized! Laut der amerikanischen e-Bike Schmiede handelt es sich beim Specialized Turbo Tero um „ein Mountainbike, mit dem du pendeln kannst. Ein Pendler-Bike, mit dem du auf Tour gehen kannst. Ein Touren-Bike, mit dem du Gepäck transportieren kannst. Ein echter Do-It-All Superhero“.

Noch Fragen? Ähm – ja. Ist das nicht einfach ein Vado 2022 mit Stollenrädern? Die Kurzantwort: Nein! Aber manche Dinge erschließen sich einem erst auf den zweiten Blick beziehungsweise bei einer Testfahrt. Testfahrer und Fahrtechnik Coach Christof Steier hat das innovative Modell einmal genau unter die Lupe genommen:

Die Unterschiede zu den Vorgängern des Turbo Tero

Das Specialized Turbo Tero ist in den Varianten 3.0, 4.0 und 5.0 erhältlich und kostet je nach Ausstattung zwischen 3.300 Euro und 5.400 Euro. Die Motorleistung und Akkukapazität variiert von 50 NM / 500 Wh beim 3.0, über 70 Nm / 710 Wh beim 4.0, bis zu 90 Nm / 710 Wh beim 5.0. Es gibt eine Step-Through Variante mit tieferem Einstieg und man kann außerdem wählen, ob man das Tero als pures e-MTB Hardtail möchte oder alltagstauglich und StVO konform, als 4.0 EQ (= equipped) Version.
In der EQ Variante verfügt es über eine effiziente Lichtanlage von Lezyne, DRYTECH-Schutzbleche, Seitenständer und ein MIK-kompatibler Gepäckträger, der bis zu 27 kg Zuladung ermöglicht. Ob Kindersitz, Satteltaschen, oder Anhänger – alles kein Problem beim EQ!

Eine absenkbare Teleskopsattelstütze und griffige Ground Control-Reifen unterstreichen die e-MTB Ambitionen. Passend dazu verfügt das 4.0 über einen kräftigen Specialized 2.0 Motor mit 70 Nm und den großen 710 Wh Akku. Bissige 4-Kolbenbremsen vorne und hinten sowie die 11-fach Schaltung sind von SRAM und passen zum sportlichen Charakter.

Alle wichtigen Daten des Specialized Turbo Tero auf einen Blick

Ein Highlight in der Ausstattung ist das neue Master-Mind-Display TCD in Kombination mit der Mission Control App. Im Vergleich zum monochromen Vorgänger ist das ein Fortschritt um Lichtjahre. Das neue TCD verfügt über zahllose Anzeige und Einstellungsmöglichkeiten, wie Anzeige der Trittfrequenz und Wattleistung und eine individuelle Anpassung der Unterstützungsstufen.

Datenjunkies kommen hier voll auf ihre Kosten. Besonders die grafische Darstellung der Trittfrequenz gefällt mir ausgesprochen gut. Bei einer Frequenz zwischen 70 und 100 kommt man in den grünen Bereich und fährt effizient, d.h. man schont nicht nur die eigene Muskulatur, sondern auch die Akkurestlaufzeit. Wobei der aus dem Unterrohr bequem zu entnehmende 710 Wh Akku, selbst für ausgedehnte Touren genügend Reserven mitbringt.

Das Display vom Specialized Turbo Tero 4.0

Specialized gilt von jeher als innovativer, technischer Vorreiter. Mit dem Turbo Tero System Lock wird es seiner Rolle abermals gerecht. Die elektronische Diebstahlsicherung über die Mission Control App mit Lock- und Alarmfunktion ist zukunftsweisend. Definitiv ein tolles Feature!

Für weniger Technikaffine gilt aber immer noch: Alles kann – nichts muss. Wer sich einfach nur auf das Radfahren und seine Umgebung konzentrieren will, kann dies auch mit dem Master-Mind-Display problemlos tun. Außerdem lässt sich das neue Display hervorragend intuitiv bedienen.

Design und Geometrie des Specialized Turbo Tero

Redwood Red – Sehen und gesehen werden. Die neue Farbe gefällt mir! Sie sorgt mit ihren reflektierenden Lackpartikeln, wohl auch für eine bessere Sichtbarkeit.

Der Alurahmen mit dem tiefgezogenen Oberrohr scheint identisch mit dem des Vado 2022, die Geometrie des Tero ist dennoch eine andere. Das Tero steht auf 29 Zoll Reifen (27,5 beim Vado) und hat eine Gabel mit 110 mm Federweg (80 mm Vado). Das Tretlager kommt dadurch höher und der Lenkwinkel wird flacher (Tero 66,4° / Vado 68°). Außerdem besitzt das Tero einen breiteren 750 mm Lenker (680 mm Vado) mit weniger Backsweep. Egal, aus welcher Perspektive – das Tero gefällt. Die sportliche Optik, deckt sich bei der Testfahrt auch mit meinem Fahreindruck.

Specialized Turbo Tero 4.0 in rot

Tauglichkeit im urbanen Raum

Ist das Tero EQ tatsächlich ein Alleskönner? Ziel meiner Testfahrt ist es genau dies herauszufinden und das Tero 4.0 EQ in ganz unterschiedlichem Terrain, auf „Herz und Nieren“ zu testen.

Die ersten Kilometer auf Asphalt zeigen direkt seine Pendler-Tauglichkeit. Die Specialized eigenen 29 Zoll Ground Control Reifen haben viel Grip und rollen dennoch hervorragend auf Asphalt. Für den Einsatz im urbanen Bereich sind damit keine Grenzen gesetzt. Für Stollenreifen diesen Formats sind die Abrollgeräusche erstaunlich gering, was in Kombination mit dem leisen Antrieb ein sehr entspanntes Fahren ermöglicht.

29 Zoll Ground Control Stollenreifen des Specialized Turbo Tero 4.0 EQ

Die Sitzposition ist angenehm sportlich und das Tero passt in Rahmengröße L wie der Deckel auf den Topf zu meinen 183 cm Körpergröße. Wunderbar zentral positioniert im Bike gelingen Richtungswechsel spielerisch. Das Tero vermittelt auf der Straße Agilität und jede Menge Fahrspaß. Fahrten wie der tägliche Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder um den Nachwuchs in den Kindergarten zu bringen sind mit einem Tero 4.0 EQ problemlos realisierbar.

Herausforderung bei der Testfahrt im Gelände

Da das Tero aber auch ein e-Mountainbike Hardtail sein will, für Touren bis hin zum leichten Traileinsatz, führt mich der zweite Teil meiner Testfahrt in die schönen Wälder am Oberrhein.

Bevor es losgehen kann stehe ich allerdings vor einem kleinen Dilemma. Die bis 10 Zentimeter über den Boden tief gezogene DRYTECH-Schutzblechverlängerung am Vorderrad des Turbo Tero 4.0 EQ Modells erschwert das Fahren auf anspruchsvolleren Naturwegen.

Zum Glück ist die Verlängerung nicht vernietet, sondern lediglich mit drei kleinen Innensechskantschrauben befestigt. Ich entschließe mich daher die Verlängerung zu entfernen, um die nötige Bodenfreiheit zu erlangen. Das Entfernen und Wiederanbringen ist zwar prinzipiell möglich, aber eine fummelige Angelegenheit. Ich würde mir hier eine einfache Stecklösung wünschen.

Beim Turbo Tero 3.0 und 5.0 entfällt dieser Workaround, da diese Modelle nicht mit der Schutzblechverlängerung ausgestattet sind.

Mit dem Trailmodus durch Sand und über Kies

Los geht’s! Der Weg hin zum Rheinufer ist bereits die erste Challenge. Er besteht zunächst aus tiefem Sand, dann aus rundem Kies. Auf solchen Untergründen trennt sich die Spreu vom Weizen. Ein normales e-Trekkingrad mit Straßenbereifung bleibt hier unweigerlich stecken. Mit den 29 x 2,35 Zoll Ground Control-Reifen in Kombination mit dem hervorragend abgestimmten Specialized-Antrieb, komme ich im Trailmodus durch.

Die wichtigste Erfindung der letzten 20 Jahre im MTB-Bereich ist für mich eine absenkbare Teleskopsattelstütze. Klasse, dass das Tero 4.0 eine besitzt! Sie kommt hier
in den Rheinwäldern direkt zum Einsatz. Ein Dropper Seatpost ermöglicht mehr Bewegungsfreiheit und bringt einen deutlichen Sicherheitsgewinn im Gelände mit ständig wechselnder Topografie.

Im Vergleich zum Vado hat das Tero bedingt durch die 29 Zoll Bereifung, eine Gabel mit mehr Federweg und ein kleineres Kettenblatt auch deutlich mehr Bodenfreiheit. Beim Überrollen von welligen Naturböden und Hindernissen ein klarer Vorteil.

Die Bremsen lassen keine Wünsche offen

Die SRAM Guide T 4-Kolbenbremsanlage mit 200 und 180 mm Bremsscheiben, lässt nach kurzer Einbremszeit, die dem Neurad geschuldet ist, kaum Wünsche offen. Auf den kurzen, aber steilen und wurzeldurchsetzten Abfahrten packen die SRAM bei Bedarf kräftig zu. Sie vermitteln einen klaren Druckpunkt und eine gute Dosierbarkeit, selbst unter nassen Bedingungen.

Specialized Turbo Tero 4.0 EQ

Wie schneidet die Federgabel bei unebenen Untergründen ab?

Autsch – jetzt wird es ungemütlich. Ich überrolle einige größere Wurzeln und leicht verblockte Passagen. Hier stößt das 4.0 an seine Grenzen. Zum Glück rollt das Tero auf 29 Zoll Rädern und hat mit 66,4° einen relativ flachen Lenkwinkel, der vor einigen Jahren noch als „Enduro“ durchgegangen wäre. Dass im ruppigen Terrain der Fahrer mit einem Hardtail mehr gefordert wird als mit einem Fully ist klar und ich bin es gewohnt. Gerade bei einem Hardtail erscheint mir aber deshalb eine gute Federgabel, die klare Rückmeldung gibt und sensibel genug arbeitet, besonders wichtig.

Probefahrt des Specialized Turbo Tero 4.0 mit dem Belchenradler auf dem Rheindamm

Beim Tero 4.0 ist eine einfache Rockshox Recon Silver TK Stahl-Federgabel mit 110 mm Federweg verbaut. Sie besitzt eine Lockfunktion und die Federhärte der Stahlfeder lässt sich grob einstellen. Im Straßenverkehr wie auf einfachen Schotter- und Waldwegen verrichtet die Recon TK unauffällig ihren Dienst und reicht aus. Wer damit jedoch häufiger auf ruppigen Wegen und Trails unterwegs ist, um das Tero tatsächlich als e-MTB zu nutzen, wird sich eine besser ansprechende und anpassbare Luftfedergabel wünschen. Beim Tero 5.0 ist eine Luftfedergabel verbaut.

Auf dem Rheindamm setze ich nun meine Testfahrt entspannt fort und genieße den Ausblick auf die Rheinwälder und den Altrhein. Der Weg ist unbefestigt, weist aber keine Schwierigkeiten auf. Zeit mich mit dem neuen Display und den verschiedenen Unterstützungsstufen zu beschäftigen.

Unterstützungsstufen für jegliche Einsatzbereiche

In der Ebene schalte ich testweise den Specialized 2.0 Motor komplett aus. Der entkoppelte Antrieb ermöglicht es beim vergleichsweise leichten Tero, auch ohne Unterstützung zu fahren. Wie gewohnt bei Specialized, gibt es nur 3 Unterstützungsstufen, was aber vollkommen ausreicht, zumal man diese individuell anpassen kann. Im Turbomodus schiebt das Tero 4 mit seinen 70 Nm so kräftig an, dass ich nur wenig Unterschied feststelle zum 90 Nm Turbo Levo, das ich privat fahre. 70 Nm erscheinen mir beim Tero 4.0 voll ausreichend. Wer mehr Power braucht greift zum 5.0 mit satten 90 Nm.

Mein Lieblingsmodus ist der variable Trailmodus. Er setzt gut dosierbar jede noch so feine Pedalbewegung sensibel um und sorgt auch beim Tero für das äußerst natürliche, Specialized-typische Fahrgefühl.

Fazit zum Specialized Turbo Tero 4.0 EQ

Man sollte sich von der STVO konformen Ausstattung nicht irritieren lassen. Das Tero 4.0 EQ kann weit mehr, als seine Straßen-Optik mit Schutzblechen und Lichtanlage, etc. vermuten lässt. Das Gesamtpaket ist stimmig. Wer ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit braucht und ein Bike für ein möglichst breites Einsatzgebiet sucht, wird das Tero EQ 4.0 lieben. Von Straße über moderate Waldwege bis hin zum leichten Traileinsatz, ist damit alles möglich.

Tero - das neue Modell aus dem Hause Specialized! Ein Tero liegt eher in der Tradition des Turbo Levo Hardtails, ist allerdings deutlich...

Die Abstufung der Tero-Modellreihe ist gut und klar. Preisbewusste greifen zum 3.0. Wer ein „Do-it-all“ Bike wünscht, greift zum 4.0 EQ und wer auf der Suche nach einem waschechten e-MTB Hardtail ist – als Sportgerät, auch für den häufigen Traileinsatz – nimmt das 5.0. Fahrspaß bringen sie alle. Garantiert!

Danke an Manfred Schwendemann und die e-Bike Experten von e-motion e-Bike Welt Freiburg Süd, für die Bereitstellung des Specialized Tero 4.0 EQ Testbikes!

Christof

Christof

...nimmt für e-motion die neuesten e-Bikes unter die Lupe

Specialized
Turbo Tero 3.0

Hardtail e-MTB
25 km/h
  • MotorSpecialized Turbo Full Power System 2.0E 36V 250W
  • Akku530 Wh
  • BremsanlageShimano BR-MT200, hydraulic disc, 180 mm
  • SchaltungShimano Alivio, 9-Gang Kettenschaltung
Technische Details
  • Motor: Specialized Turbo Full Power System 2.0E 36V 250W
  • Akku: 530 Wh
  • Display: Specialized MasterMind TCD
  • Schaltungstyp: Kettenschaltung
  • Schaltwerk: Shimano Alivio, SGS, 9-Gang
  • Rahmen: E5 Aluminium, interne Kabelführung
  • Gabel: SR Suntour XCM32, Lockout, 110 mm Federweg
  • Bremsen: Shimano BR-MT200, hydraulic disc, 180 mm
  • Reifen: Specialized Ground Control 2BR, 29 x 2,35''
  • Farben: oak green metallic,smoke / white mountains,gunmetal

Specialized
Turbo Tero 3.0 Step-Through

Hardtail e-MTB
25 km/h
  • MotorSpecialized Turbo Full Power System 2.0E 36V 250W
  • Akku530 Wh
  • BremsanlageShimano BR-MT200, hydraulic disc, 180 mm
  • SchaltungShimano Alivio, 9-Gang Kettenschaltung
Technische Details
  • Motor: Specialized Turbo Full Power System 2.0E 36V 250W
  • Akku: 530 Wh
  • Display: Specialized MasterMind TCD
  • Schaltungstyp: Kettenschaltung
  • Schaltwerk: Shimano Alivio, SGS, 9-Gang
  • Rahmen: E5 Aluminium, interne Kabelführung
  • Gabel: SR Suntour XCM32, Lockout, 110 mm Federweg
  • Bremsen: Shimano BR-MT200, hydraulic disc, 180 mm
  • Reifen: Specialized Ground Control 2BR, 29 x 2,35''
  • Farben: oak green metallic,smoke / white mountains,gunmetal

Specialized
Turbo Tero 4.0

Hardtail e-MTB
25 km/h
  • MotorSpecialized Turbo Full Power System 2.0 36V 250W
  • Akku710 Wh
  • BremsanlageSRAM Guide T, 4-Kolben, v: 200 mm/h: 180 mm
  • SchaltungSRAM NX, 11-Gang Kettenschaltung
Technische Details
  • Motor: Specialized Turbo Full Power System 2.0 36V 250W
  • Akku: 710 Wh
  • Display: Specialized MasterMind TCD
  • Schaltungstyp: Kettenschaltung
  • Schaltwerk: SRAM NX, 11-Gang
  • Rahmen: E5 Aluminium, interne Kabelführung
  • Gabel: RockShox Recon Silver TK, Motion Control, 110 mm Federweg
  • Bremsen: SRAM Guide T, 4-Kolben, v: 200 mm/h: 180 mm
  • Reifen: Specialized Ground Control 2BR, 29 x 2,35''
  • Farben: black,black

Specialized
Turbo Tero 4.0 EQ

Hardtail e-MTB
25 km/h
  • MotorSpecialized Turbo Full Power System 2.0 36V 250W
  • Akku710 Wh
  • BremsanlageSRAM Guide T, 4-Kolben, v: 200 mm/h: 180 mm
  • SchaltungSRAM NX, 11-Gang Kettenschaltung
Technische Details
  • Motor: Specialized Turbo Full Power System 2.0 36V 250W
  • Akku: 710 Wh
  • Display: Specialized MasterMind TCD
  • Schaltungstyp: Kettenschaltung
  • Schaltwerk: SRAM NX, 11-Gang
  • Rahmen: E5 Aluminium, interne Kabelführung
  • Gabel: RockShox Recon Silver TK, Motion Control, 110 mm Federweg
  • Bremsen: SRAM Guide T, 4-Kolben, v: 200 mm/h: 180 mm
  • Reifen: Specialized Ground Control 2BR, 29 x 2,35''
  • Farben: black,black / redwood,black

Specialized
Turbo Tero 4.0 EQ Step-Through

Hardtail e-MTB
25 km/h
  • MotorSpecialized Turbo Full Power System 2.0 36V 250W
  • Akku710 Wh
  • BremsanlageSRAM Guide T, 4-Kolben, v: 200 mm/h: 180 mm
  • SchaltungSRAM NX, 11-Gang Kettenschaltung
Technische Details
  • Motor: Specialized Turbo Full Power System 2.0 36V 250W
  • Akku: 710 Wh
  • Display: Specialized MasterMind TCD
  • Schaltungstyp: Kettenschaltung
  • Schaltwerk: SRAM NX, 11-Gang
  • Rahmen: E5 Aluminium, interne Kabelführung
  • Gabel: RockShox Recon Silver TK, Motion Control, 110 mm Federweg
  • Bremsen: SRAM Guide T, 4-Kolben, v: 200 mm/h: 180 mm
  • Reifen: Specialized Ground Control 2BR, 29 x 2,35''
  • Farben: black,black / redwood,black

Specialized
Turbo Tero 5.0

Hardtail e-MTB
25 km/h
  • MotorSpecialized Turbo Full Power System 2.2 36V 250W
  • Akku710 Wh
  • BremsanlageSRAM G2 RS, 4-Kolben, v: 200 mm, h: 180 mm
  • SchaltungSRAM GX, 11-Gang Kettenschaltung
Technische Details
  • Motor: Specialized Turbo Full Power System 2.2 36V 250W
  • Akku: 710 Wh
  • Display: Specialized MasterMind TCD
  • Schaltungstyp: Kettenschaltung
  • Schaltwerk: SRAM GX, Long Cage, 11-Gang
  • Rahmen: E5 Aluminium, interne Kabelführung
  • Gabel: RockShox Recon Silver RL, Motion Control, 110 mm Federweg
  • Bremsen: SRAM G2 RS, 4-Kolben, v: 200 mm, h: 180 mm
  • Reifen: Specialized Ground Control 2BR, 29 x 2,35''
  • Farben: red onyx,smoke
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